DA WO MACHT EXISTIERT, GIBT ES KEINE FREIHEIT!!
Lenita DA WO MACHT EXISTIERT, GIBT ES KEINE FREIHEIT!!

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Reisetagebuch
  Tagebuch
  Gedanken
 
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Freunde
    berita
    - mehr Freunde




  Links
   berita
   Gumman



Habt keine Angst, ich will euch nichts Böses. Ich bin Pazifistin und schmeisse keine Bomben.

http://myblog.de/lenita

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die Apokalypse

Lydia will sich offenbaren, dass weiss Lena. Lena will sich offenbaren, dass weiss Lydia. Doch wo anfangen?
21.2.05 18:34


Am Rande des Wahnsinns oder das Lied des Baguettes

Das Ding schaut sie schon so lange an. Grinst, blinzelt, lacht h?hnisch. Es soll die Klappe halten. Sie gibt auf. Kann es nicht mehr ertragen. Knallt die T?r zu und rennt in die Dunkelheit.
21.2.05 18:18


Sie hat Kopfschmerzen und sitzt auf dem M?llhaufen

Sie hat schon lange nicht mehr geschrieben. Das ist l?cherlich. Ihr schwirren so viele Gedanken durch den Kopf, so viele Gedanken, die k?nnten etliche Seiten f?llen.
Neulich las sie ein Buch ?ber Liebe. "Was weiss ich eigentlich ?ber Liebe" von Pierre Burney.
Sie lernte, die Liebe zu sich selbst, sei die erste Stufe von "Der Liebe". Sie ist erziehbar.
Aus Selbstliebe, oder wie man so sch?n sagt, aus der autoerotischen Phase, entspringt die alloerotische Phase, die Liebe also zu anderen.
In der Entwicklung ihrer Liebe, muss die autoerotische Phase so sehr abgenommen haben, dass sie nicht mehr f?hlbar ist. Sie ist emp?rt. Sie denkt, sie liebt, doch das ist alles gef?lscht. Woher soll sie wissen, dass sie liebt, wenn sie nicht mal die Liebe zu sich selbst hat, um diese Liebe mit der alloerotischen Liebe zu vergleichen?
Sie geht jetzt den M?ll runter bringen.
6.2.05 21:31


Heute steckte sie ihre nackten F?sse in dem von Hundurin durchtr?nkten gelbgoldenen Schnee. Sie sp?rte wie ihre F?sse den vereisten Boden ber?hrten und wie ihre Fussn?gel langsam schwarz wurden. Sie zitterte vor K?lte, konnte es aber nicht lassen nun auch ihre Beine in den Schnee gleiten zu lassen. Sie jaulte auf, kreischte vor Entz?cken. Sie verglich den Schmerz mit dem Gef?hl immer wieder am losen Zahn rumlutschten zu m?ssen, bis man vor Befriedigung explodiert. Doch sie war nicht allein. Leute schauten sie an, Leute, aus ihrer Nachbarschaft.. Sie steckte die Zunge raus, riss ihre gr?nen Augen weit auf, und setzte mit ihrer T?tigkeit fort.
24.11.04 20:27


Sie ist ein eklige G?re, die den ausgelutschten und zerkauten Salat auf die Beine ihrer Mutter spuckte.



Jaja, das Leben ist kurz, und nicht nur das,
sondern ich auch.
L?nger leben die langen.
5.10.04 19:20


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung